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Jubiläumsband „Happy Birthday, Onkel Dagobert“ im Oktober 2017

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Oha, schon drei Jahre her seit dem letzten Blogpost? Ts, man kommt einfach zu nichts. In der Zwischenzeit habe ich zwar bereits wieder zahlreiche Disney-Bände bearbeitet und übersetzt, aber die müssen hier nicht noch nachträglich alle separat aufgeführt werden. Stattdessen nutze ich lieber die Gelegenheit, um auf den im Oktober 2017 erscheinenden Band „Happy Birthday, Onkel Dagobert“ zum 70-jährigen Onkel-Dagobert-Jubiläum hinzuweisen.

Dessen Zusammenstellung habe ich gerade abgeschlossen und neben drei Klassikernachdrucken warten auch insgesamt acht Erstveröffentlichungen auf den Leser, die ganz nett werden dürften, denke ich. 🙂 Wer den Band vorbestellen möchte, kann das übrigens hier bei Amazon tun.

Enthalten sind:

Der Stolz von Entenhausen
von Pavese und De Vita

Investieren statt verlieren
von Gilbert und Erlinghäuser

Wart auf mich
von Anderson und Vicar

Mit Klauen und Zähnen
von Faria und Leon (deutsche Erstveröffentlichung)

Die Rückkehr des Münstermännchens
von Saidenberg und Rodrigues (deutsche EV) (entfällt wegen zu schlechter Druckvorlage)

Die große Langeweile
von Fallberg und Strobl

Kleingeldprobleme
von Klein und Gulbransson (deutsche EV)

Der erste Geldspeicher
von Faria und Rodrigues (deutsche EV)

Der Fall des verschwundenen Gelds
von Murry (deutsche EV)

Marzipan, Herr des Dschungels
von Carpi (deutsche EV)

Onkel Dagobert und die Urlaubskonserven
von Pezzin und Carpi (deutsche EV)

Gewichtige Edelsteine
von Scarpa und Cavazzano (deutsche EV)

Ich denke, da dürfte für alle Duck-Fans was dabei sein. Viel Spaß beim Vorfreuen. 😉

Neue „Classic Cartoons“ von Disney

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Nachdem es im Filmbereich nach den moderat unterhaltsamen Serien „Disneys neue Micky-Maus-Geschichten“ und „Mickys Clubhaus“ ziemlich ruhig um Micky, Donald und Co. geworden war, heißt es jetzt „back to the roots“ und man hat gleich 19 neue Cartoons in einem Future-Retro-Stil anfertigen lassen, die in diversen Metropolen und anderen exotischen Schauplätzen der Welt spielen.

Verantwortlich zeichnet für die Shorts Paul Rudish, der unter anderem durch seine Arbeit an den „Powerpuff Girls“ und „Dexter’s Lab“ bekannt ist.

Hier ist der in Paris spielende erste Cartoon mit dem Titel „Mickey Mouse: Croissant de Triomphe“:

Don Rosa Classics – Deluxe Edition

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Don kommt im Herbst nach Deutschland zurück und ich nutze die Gelegenheit, um in Kleinauflage zwei in den letzten Jahren vielfach angefragte Titel für die Fans zu produzieren: Die Pertwillaby Papers und Captain Kentucky. Beide Rosa-Classics werden als englische Hardcoverausgabe mit Bonusmaterial in einer limitierten Auflage erscheinen. Wer sich jetzt bereits seine Exemplare sichern möchte (oder das Projekt einfach so – im Austausch für ein paar Rosa-Goodies – unterstützen möchte), kann dies per PayPal oder Kreditkarte ab sofort auf der Kampagnenseite bei Indiegogo tun. Durch die Vorbestellungen und Goodiekäufe wird gesichert, dass das Projekt auch wirklich realisiert werden kann, da die Druckerei im Voraus bezahlt werden muss, was nicht ganz billig ist.

Was man als Don-Rosa-Redakteur so in seiner Freizeit macht …

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Wer sich diese Frage immer schon mal gestellt hat, für den hat „Kenocarl“ aus dem Donald-Club-Forum die Antwort. Ich muss zugeben, ich hab mich sogar tatsächlich halbwegs wiedererkannt (ein bisschen niedriger ist mein Pegelstand allerdings leider trotzdem) … 😀

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Avril-Lavigne-Konzert in Köln

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Am 19.09.2011 fand im Palladium Köln das einzige diesjährige deutsche Avril-Lavigne-Konzert statt – und da ich seit 2004 keine Tour von ihr verpasse, war ich natürlich auch diesmal – bei der „Black Star Tour“ – mit dabei. Hier ein paar Fotos und ein (vor allem am Anfang) etwas wackliges Video von „He Wasn’t“. Sowohl die Bilder als auch das Video wurden mit einer Canon PowerShot SX 220 HS aufgenommen.

Disneys „Green With Envy“

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Heute möchte ich auf einen neuen Disney-Film aufmerksam machen, die romantische Komödie „Green With Envy“ mit Amy Adams und Jason Segel … na ja, äh … mehr oder weniger. Schaut euch den Trailer an und seht selbst, warum vielleicht doch nicht alles ganz so ist, wie es zuerst den Anschein hat. 😉

MacGyver in Düsseldorf

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Vom 28. April bis zum 1. Mai 2011 fand in Düsseldorf die diesjährige FedCon statt. Dabei handelt es sich um eine Convention rund um die Themen Star Trek und Science-Fiction. Normalerweise ist das gar nicht mein Genre, aber da im Rahmen seiner Rolle als Colonel O’Neill in der „Stargate“-TV-Serie dieses Jahr auch Richard Dean Anderson eingeladen war, war ich als langjähriger „MacGyver“-Fan natürlich trotzdem vor Ort, denn den ersten öffentlichen Auftritt Andersons in Deutschland durfte man natürlich nicht verpassen. 😉

Weitere Infos zum Thema gibt’s hier im MacGyver-Forum, einem anderen Projekt von mir.

Jano und Richard Dean Anderson

Für alle, die es interessiert, ist hier mein Video der Eröffnungs-Pressekonferenz vom 28.04.:

Auf den Spuren von „Enchanted“

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Als ich neulich in New York war, habe ich auch eine „Central Park Movie Sites Walking Tour“ mitgemacht und dabei alles Mögliche fotografiert … wie ich jetzt gemerkt habe, waren dabei auch einige tolle Locations, an denen die Szene mit dem Lied „That’s How You Know“ aus dem Film „Enchanted“ („Verwünscht“) entstanden ist. 🙂

Aus Spaß hab ich hier mal einen Vergleich gebastelt. Ich hatte übrigens weder den Film im Gepäck noch in Erinnerung, an welchen Stellen die Szene überall gespielt hat. Von daher ist es sehr erstaunlich, dass relativ viele Aufnahmewinkel dabei sind, die denen im Film ähnlich sind. Ich sollte doch Filmemacher werden. 😀

Für eine Großansicht einfach auf ein beliebiges Bild klicken.

Die Säule im Hintergrund (USS Maine Monument; Blick auf Eingang am Columbus Circle):

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Der Teich mit der Gapstow Bridge:

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Die Central Park Dairy (alte Molkerei):

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Die Naumburg Bandshell:

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See mit Loeb Boathouse im Hintergrund:

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The Mall (lange Allee):

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Bow Bridge:

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Bethesda Fountain:

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Alle Fotos © Jano Rohleder. Szenenbilder aus „Enchanted“ © Walt Disney Pictures.

Wen man so alles trifft …

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Vom 15. bis 21. März war ich im Rahmen einer USA-Reise in New York, wo ich unter anderem das Theaterstück „Bengal Tiger at the Baghdad Zoo“ am Broadway gesehen habe. Der Inhalt ist etwas seltsam (ist so ein metaphorisches Drama über den Irak-Krieg), aber als ich im Dezember gelesen hatte, dass das gerade zu meiner Reisezeit anlaufen würde, wurde natürlich trotzdem sofort eine Karte bestellt, ohne die Handlung zu kennen, denn die Hauptrolle hat einer meiner Lieblingsschauspieler, nämlich Robin Williams.

Ich hatte extra hier aus Deutschland ein entwickeltes Foto zum Signieren mitgenommen – und tatsächlich kam er dann auch nach der Aufführung zum Stagedoor raus und signierte allen Fans, die dort gewartet haben, schnell was, bevor er in den bereits bereitstehenden Wagen stieg.

Er war beim Signieren relativ stark auf die ihm hingehaltenen Bilder fixiert und hat nur gelegentlich flüchtig nach oben geblickt. Als ich, während er bei mir war, meinte: „I’m here from Germany to see you!“ hat er dann aber doch mal bewusst aufgeschaut und war sichtlich überrascht. 😀 😀

Das signierte Foto war mir aber natürlich nicht genug, jetzt musste auch noch ein gemeinsames Foto her. Da in dem Moment alles so schnell ging, war Robin Williams aber schon wieder weg. Zum Glück läuft das Stück jedoch jeden Tag außer montags, daher bin ich zwei Tage später noch mal gegen 22 Uhr zum Stagedoor gegangen, wo noch ein anderer Fan mit seiner Frau wartete, die die Aufführung am Mittag gesehen hatten (samstags laufen zwei Vorstellungen). Da hatte es für die beiden allerdings nicht mit einem Autogramm geklappt, weil Mr. Williams zwischen den Aufführungen im Theater bleibt, wenn zwei an einem Tag stattfinden. Ich unterhielt mich ein bisschen mit den beiden (der junge Mann war ebenfalls riesiger Robin-Williams-Fan und kam aus einem Ort etwa eine Stunde von New York entfernt – mit dem Treffen seines Lieblingsschauspielers wollten die beidem ihm ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk zum Dreißigsten machen). Wir verabredeten dann, dass sie mein Foto machen würden und ich ihres. Und so kam es dann auch. Robin Williams kam wie immer heraus und fing gleich mit dem Signieren an. Als er dann auf unserer Seite war, lief er erst mal an mir vorbei, weil ich ihm kein Foto hinhielt, aber als ich dann meinte, ob ich eins mit ihm machen könne und er mir vor zwei Tagen schon was signiert habe, blieb er natürlich stehen. Er wusste sogar noch, dass ich der Mensch aus Deutschland war. 😀

Tja – und hier ist das Bild:

Nein, es ist nicht some random homeless guy, sondern tatsächlich Robin Williams. 😀 Er spielt eben einen Tiger im Zoo von Bagdad. Ich kann aber nicht sagen, ob er sich den Bart extra für die Rolle angelegt hat (das Stück hätte auch ohne funktioniert, aber dadurch sieht er natürlich etwas „wilder“ aus) oder ob er einfach nur so zu faul zum Rasieren ist. 😀

War auf jeden Fall ein tolles Erlebnis in einer tollen Stadt. 🙂

Hat jetzt auch nen Vogel …

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Wer den unendlichen Drang verspürt, ständig Twitter zu benutzen, und ohne gar nicht leben kann, kann mir dort nun auch unter @janoroh folgen. Ich verspreche nicht, dass ich dort was Spannendes oder überhaupt irgendwas Großartiges schreibe (hab den Account heute eigentlich nur angelegt, damit ich nicht immer meinen separaten „Arbeitsaccount“ nutzen muss, um Leuten wie Arnold Schwarzenegger oder Avril Lavigne zu folgen ;)), aber wer weiß …

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