Allgemein

Im Disneyland mit Romano Scarpa

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Bereits 2014 woll­te ich im Cof­fee­ta­ble­book »Ich, Onkel Dago­bert« die 1992 erschie­ne­ne alben­lan­ge Geschich­te »Aven­tures à Euro Dis­ney« von Jac­ques Lelièv­re und Roma­no Scar­pa als deut­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung brin­gen, was aber damals auf­grund des gro­ßen For­mats des Buchs und der damit ver­bun­de­nen Ummon­tie­rung nicht mög­lich war. Lan­ge haben wir nach einer Gele­gen­heit gesucht, die Sto­ry doch noch unter­brin­gen zu kön­nen, und nun erscheint sie end­lich die­sen Herbst inner­halb des »Duck­schen Welt­at­las« unter dem Titel »Aben­teu­er in Dis­ney­land« auch auf Deutsch. Es han­delt sich um eine der letz­ten bei uns noch nicht erschie­ne­nen vier­rei­hi­gen Duck-Geschich­ten Scar­pas. Viel Spaß damit! 🙂

Jubiläumsband »Happy Birthday, Onkel Dagobert« im Oktober 2017

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Oha, schon drei Jah­re her seit dem letz­ten Blog­post? Ts, man kommt ein­fach zu nichts. In der Zwi­schen­zeit habe ich zwar bereits wie­der zahl­rei­che Dis­ney-Bän­de bear­bei­tet und über­setzt, aber die müs­sen hier nicht noch nach­träg­lich alle sepa­rat auf­ge­führt wer­den. Statt­des­sen nut­ze ich lie­ber die Gele­gen­heit, um auf den im Okto­ber 2017 erschei­nen­den Band »Hap­py Bir­th­day, Onkel Dago­bert« zum 70-jäh­ri­gen Onkel-Dago­bert-Jubi­lä­um hin­zu­wei­sen.

Des­sen Zusam­men­stel­lung habe ich gera­de abge­schlos­sen und neben drei Klas­si­ker­nach­dru­cken war­ten auch ins­ge­samt acht Erst­ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Leser, die ganz nett wer­den dürf­ten, den­ke ich. 🙂 Wer den Band vor­be­stel­len möch­te, kann das übri­gens hier bei Ama­zon tun.

Ent­hal­ten sind:

Der Stolz von Enten­hau­sen
von Pave­se und De Vita

Inves­tie­ren statt ver­lie­ren
von Gil­bert und Erling­häu­ser

Wart auf mich
von Ander­son und Vicar

Mit dem Kopf durch die Wand
von Faria und Leon (deut­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung)

Die Rück­kehr des Müns­ter­männ­chens
von Sai­den­berg und Rodri­gues (deut­sche EV) (ent­fällt wegen zu schlech­ter Druck­vor­la­ge)

Die gro­ße Lan­ge­wei­le
von Fall­berg und Stro­bl

Klein­geld­pro­ble­me
von Klein und Gul­brans­son (deut­sche EV)

Der ers­te Geld­spei­cher
von Faria und Rodri­gues (deut­sche EV)

Der Fall des ver­schwun­de­nen Gel­des
von Mur­ry (deut­sche EV)

Mar­zi­pan, Herr des Dschun­gels
von Car­pi (deut­sche EV)

Onkel Dago­bert und die Urlaubs­kon­ser­ven
von Pez­zin und Car­pi (deut­sche EV)

Gewich­ti­ge Edel­stei­ne
von Scar­pa und Cavaz­za­no (deut­sche EV)

Ich den­ke, da dürf­te für alle Duck-Fans was dabei sein. Viel Spaß beim Vor­freu­en. 😉

Neue »Classic Cartoons« von Disney

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Nach­dem es im Film­be­reich nach den mode­rat unter­halt­sa­men Seri­en »Dis­neys neue Micky-Maus-Geschich­ten« und »Mickys Club­haus« ziem­lich ruhig um Micky, Donald und Co. gewor­den war, heißt es jetzt »back to the roots« und man hat gleich 19 neue Car­toons in einem Future-Retro-Stil anfer­ti­gen las­sen, die in diver­sen Metro­po­len und ande­ren exo­ti­schen Schau­plät­zen der Welt spie­len.

Ver­ant­wort­lich zeich­net für die Shorts Paul Rudish, der unter ande­rem durch sei­ne Arbeit an den »Power­puff Girls« und »Dexter’s Lab« bekannt ist.

Hier ist der in Paris spie­len­de ers­te Car­toon mit dem Titel »Mickey Mou­se: Crois­sant de Triom­phe«:

Don Rosa Classics — Deluxe Edition

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Don kommt im Herbst nach Deutsch­land zurück und ich nut­ze die Gele­gen­heit, um in Klein­auf­la­ge zwei in den letz­ten Jah­ren viel­fach ange­frag­te Titel für die Fans zu pro­du­zie­ren: Die Pert­wil­la­by Papers und Cap­tain Ken­tu­cky. Bei­de Rosa-Clas­sics wer­den als eng­li­sche Hard­co­ver­aus­ga­be mit Bonus­ma­te­ri­al in einer limi­tier­ten Auf­la­ge erschei­nen. Wer sich jetzt bereits sei­ne Exem­pla­re sichern möch­te (oder das Pro­jekt ein­fach so — im Aus­tausch für ein paar Rosa-Goo­dies — unter­stüt­zen möch­te), kann dies per Pay­Pal oder Kre­dit­kar­te ab sofort auf der Kam­pa­gnen­sei­te bei Indiego­go tun. Durch die Vor­be­stel­lun­gen und Goo­die­käu­fe wird gesi­chert, dass das Pro­jekt auch wirk­lich rea­li­siert wer­den kann, da die Dru­cke­rei im Vor­aus bezahlt wer­den muss, was nicht ganz bil­lig ist.

Was man als Don-Rosa-Redakteur so in seiner Freizeit macht …

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Wer sich die­se Fra­ge immer schon mal gestellt hat, für den hat »Keno­carl« aus dem Donald-Club-Forum die Ant­wort. Ich muss zuge­ben, ich hab mich sogar tat­säch­lich halb­wegs wie­der­erkannt (ein biss­chen nied­ri­ger ist mein Pegel­stand aller­dings lei­der trotz­dem) … 😀

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Avril-Lavigne-Konzert in Köln

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Am 19.09.2011 fand im Pal­la­di­um Köln das ein­zi­ge dies­jäh­ri­ge deut­sche Avril-Lavi­g­ne-Kon­zert statt — und da ich seit 2004 kei­ne Tour von ihr ver­pas­se, war ich natür­lich auch dies­mal — bei der »Black Star Tour« — mit dabei. Hier ein paar Fotos und ein (vor allem am Anfang) etwas wack­li­ges Video von »He Wasn’t«. Sowohl die Bil­der als auch das Video wur­den mit einer Canon Power­Shot SX 220 HS auf­ge­nom­men.

Disneys »Green With Envy«

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Heu­te möch­te ich auf einen neu­en Dis­ney-Film auf­merk­sam machen, die roman­ti­sche Komö­die »Green With Envy« mit Amy Adams und Jason Segel … na ja, äh … mehr oder weni­ger. Schaut euch den Trai­ler an und seht selbst, war­um viel­leicht doch nicht alles ganz so ist, wie es zuerst den Anschein hat. 😉

MacGyver in Düsseldorf

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Vom 28. April bis zum 1. Mai 2011 fand in Düs­sel­dorf die dies­jäh­ri­ge Fed­Con statt. Dabei han­delt es sich um eine Con­ven­ti­on rund um die The­men Star Trek und Sci­ence-Fic­tion. Nor­ma­ler­wei­se ist das gar nicht mein Gen­re, aber da im Rah­men sei­ner Rol­le als Colo­nel O’Neill in der »Stargate«-TV-Serie die­ses Jahr auch Richard Dean Ander­son ein­ge­la­den war, war ich als lang­jäh­ri­ger »MacGyver«-Fan natür­lich trotz­dem vor Ort, denn den ers­ten öffent­li­chen Auf­tritt Ander­sons in Deutsch­land durf­te man natür­lich nicht ver­pas­sen. 😉

Wei­te­re Infos zum The­ma gibt’s hier im Mac­Gy­ver-Forum, einem ande­ren Pro­jekt von mir.

Jano und Richard Dean Anderson

Für alle, die es inter­es­siert, ist hier mein Video der Eröff­nungs-Pres­se­kon­fe­renz vom 28.04.:

Auf den Spuren von »Enchanted«

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Als ich neu­lich in New York war, habe ich auch eine »Cen­tral Park Movie Sites Wal­king Tour« mit­ge­macht und dabei alles Mög­li­che foto­gra­fiert … wie ich jetzt gemerkt habe, waren dabei auch eini­ge tol­le Loca­ti­ons, an denen die Sze­ne mit dem Lied »That’s How You Know« aus dem Film »Enchan­ted« (»Ver­wünscht«) ent­stan­den ist. 🙂

Aus Spaß hab ich hier mal einen Ver­gleich gebas­telt. Ich hat­te übri­gens weder den Film im Gepäck noch in Erin­ne­rung, an wel­chen Stel­len die Sze­ne über­all gespielt hat. Von daher ist es sehr erstaun­lich, dass rela­tiv vie­le Auf­nah­me­win­kel dabei sind, die denen im Film ähn­lich sind. Ich soll­te doch Fil­me­ma­cher wer­den. 😀

Für eine Groß­an­sicht ein­fach auf ein belie­bi­ges Bild kli­cken.

Die Säu­le im Hin­ter­grund (USS Mai­ne Monu­ment; Blick auf Ein­gang am Colum­bus Cir­cle):

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Der Teich mit der Gapstow Bridge:

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Die Cen­tral Park Dai­ry (alte Mol­ke­rei):

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Die Naum­burg Bands­hell:

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See mit Loeb Boat­house im Hin­ter­grund:

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The Mall (lan­ge Allee):

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Bow Bridge:

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Bethes­da Foun­tain:

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Alle Fotos © Jano Roh­le­der. Sze­nen­bil­der aus »Enchan­ted« © Walt Dis­ney Pic­tures.

Wen man so alles trifft …

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Vom 15. bis 21. März war ich im Rah­men einer USA-Rei­se in New York, wo ich unter ande­rem das Thea­ter­stück »Ben­gal Tiger at the Bagh­dad Zoo« am Broad­way gese­hen habe. Der Inhalt ist etwas selt­sam (ist so ein meta­pho­ri­sches Dra­ma über den Irak-Krieg), aber als ich im Dezem­ber gele­sen hat­te, dass das gera­de zu mei­ner Rei­se­zeit anlau­fen wür­de, wur­de natür­lich trotz­dem sofort eine Kar­te bestellt, ohne die Hand­lung zu ken­nen, denn die Haupt­rol­le hat einer mei­ner Lieb­lings­schau­spie­ler, näm­lich Robin Wil­liams.

Ich hat­te extra hier aus Deutsch­land ein ent­wi­ckel­tes Foto zum Signie­ren mit­ge­nom­men — und tat­säch­lich kam er dann auch nach der Auf­füh­rung zum Sta­ge­door raus und signier­te allen Fans, die dort gewar­tet haben, schnell was, bevor er in den bereits bereit­ste­hen­den Wagen stieg.

Er war beim Signie­ren rela­tiv stark auf die ihm hin­ge­hal­te­nen Bil­der fixiert und hat nur gele­gent­lich flüch­tig nach oben geblickt. Als ich, wäh­rend er bei mir war, mein­te: »I’m here from Ger­ma­ny to see you!« hat er dann aber doch mal bewusst auf­ge­schaut und war sicht­lich über­rascht. 😀 😀

Das signier­te Foto war mir aber natür­lich nicht genug, jetzt muss­te auch noch ein gemein­sa­mes Foto her. Da in dem Moment alles so schnell ging, war Robin Wil­liams aber schon wie­der weg. Zum Glück läuft das Stück jedoch jeden Tag außer mon­tags, daher bin ich zwei Tage spä­ter noch mal gegen 22 Uhr zum Sta­ge­door gegan­gen, wo noch ein ande­rer Fan mit sei­ner Frau war­te­te, die die Auf­füh­rung am Mit­tag gese­hen hat­ten (sams­tags lau­fen zwei Vor­stel­lun­gen). Da hat­te es für die bei­den aller­dings nicht mit einem Auto­gramm geklappt, weil Mr. Wil­liams zwi­schen den Auf­füh­run­gen im Thea­ter bleibt, wenn zwei an einem Tag statt­fin­den. Ich unter­hielt mich ein biss­chen mit den bei­den (der jun­ge Mann war eben­falls rie­si­ger Robin-Wil­liams-Fan und kam aus einem Ort etwa eine Stun­de von New York ent­fernt — mit dem Tref­fen sei­nes Lieb­lings­schau­spie­lers woll­ten die bei­dem ihm ein vor­zei­ti­ges Geburts­tags­ge­schenk zum Drei­ßigs­ten machen). Wir ver­ab­re­de­ten dann, dass sie mein Foto machen wür­den und ich ihres. Und so kam es dann auch. Robin Wil­liams kam wie immer her­aus und fing gleich mit dem Signie­ren an. Als er dann auf unse­rer Sei­te war, lief er erst mal an mir vor­bei, weil ich ihm kein Foto hin­hielt, aber als ich dann mein­te, ob ich eins mit ihm machen kön­ne und er mir vor zwei Tagen schon was signiert habe, blieb er natür­lich ste­hen. Er wuss­te sogar noch, dass ich der Mensch aus Deutsch­land war. 😀

Tja — und hier ist das Bild:

Nein, es ist nicht some ran­dom homeless guy, son­dern tat­säch­lich Robin Wil­liams. 😀 Er spielt eben einen Tiger im Zoo von Bag­dad. Ich kann aber nicht sagen, ob er sich den Bart extra für die Rol­le ange­legt hat (das Stück hät­te auch ohne funk­tio­niert, aber dadurch sieht er natür­lich etwas »wil­der« aus) oder ob er ein­fach nur so zu faul zum Rasie­ren ist. 😀

War auf jeden Fall ein tol­les Erleb­nis in einer tol­len Stadt. 🙂

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