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Don Rosa Classics — Deluxe Edition

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Don kommt im Herbst nach Deutsch­land zurück und ich nut­ze die Gele­gen­heit, um in Klein­auf­la­ge zwei in den letz­ten Jah­ren viel­fach ange­frag­te Titel für die Fans zu pro­du­zie­ren: Die Pert­wil­la­by Papers und Cap­tain Ken­tu­cky. Bei­de Rosa-Clas­sics wer­den als eng­li­sche Hard­co­ver­aus­ga­be mit Bonus­ma­te­ri­al in einer limi­tier­ten Auf­la­ge erschei­nen. Wer sich jetzt bereits sei­ne Exem­pla­re sichern möch­te (oder das Pro­jekt ein­fach so — im Aus­tausch für ein paar Rosa-Goo­dies — unter­stüt­zen möch­te), kann dies per Pay­Pal oder Kre­dit­kar­te ab sofort auf der Kam­pa­gnen­sei­te bei Indiego­go tun. Durch die Vor­be­stel­lun­gen und Goo­die­käu­fe wird gesi­chert, dass das Pro­jekt auch wirk­lich rea­li­siert wer­den kann, da die Dru­cke­rei im Vor­aus bezahlt wer­den muss, was nicht ganz bil­lig ist.

Interview mit Kari Korhonen

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Der fin­ni­sche Dis­ney-Comic-Zeich­ner Kari Kor­ho­nen war am 15. und 16. Okto­ber auf der Buch­mes­se in Frank­furt und ich habe die Gele­gen­heit genutzt, um ihm ein paar Fra­gen zu sei­nen Wer­ken zu stel­len (die u.a. von Fans aus dem Donald-Club stamm­ten). Das Video seht ihr hier, zusam­men mit ein paar Fotos. Ein über­setz­tes Tran­skript wird spä­ter noch ergänzt.

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(Fotos und Video wie immer © Jano Roh­le­der.)

Künstlergespräch mit Daan Jippes und Ulrich Schröder

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Im Rah­men des noch bis heu­te statt­fin­den­den Comic­fes­ti­vals in Mün­chen habe ich am 23.06. ein Künst­ler­ge­spräch mit Daan Jip­pes & Ulrich Schrö­der zum The­ma Dis­ney-Comics mode­riert. Wer sich dafür inter­es­siert, kann sich hier eine Video­auf­zeich­nung anse­hen. Lei­der ist die Bild- und Ton­qua­li­tät auf­grund der ört­li­chen Gege­ben­hei­ten des … äh … inter­es­san­ten Ver­an­stal­tungs­orts (Bier- und Okto­ber­fest­mu­se­um …) etwas sub­op­ti­mal. 🙁

MacGyver in Düsseldorf

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Vom 28. April bis zum 1. Mai 2011 fand in Düs­sel­dorf die dies­jäh­ri­ge Fed­Con statt. Dabei han­delt es sich um eine Con­ven­ti­on rund um die The­men Star Trek und Sci­ence-Fic­tion. Nor­ma­ler­wei­se ist das gar nicht mein Gen­re, aber da im Rah­men sei­ner Rol­le als Colo­nel O’Neill in der »Stargate«-TV-Serie die­ses Jahr auch Richard Dean Ander­son ein­ge­la­den war, war ich als lang­jäh­ri­ger »MacGyver«-Fan natür­lich trotz­dem vor Ort, denn den ers­ten öffent­li­chen Auf­tritt Ander­sons in Deutsch­land durf­te man natür­lich nicht ver­pas­sen. 😉

Wei­te­re Infos zum The­ma gibt’s hier im Mac­Gy­ver-Forum, einem ande­ren Pro­jekt von mir.

Jano und Richard Dean Anderson

Für alle, die es inter­es­siert, ist hier mein Video der Eröff­nungs-Pres­se­kon­fe­renz vom 28.04.:

Wen man so alles trifft …

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Vom 15. bis 21. März war ich im Rah­men einer USA-Rei­se in New York, wo ich unter ande­rem das Thea­ter­stück »Ben­gal Tiger at the Bagh­dad Zoo« am Broad­way gese­hen habe. Der Inhalt ist etwas selt­sam (ist so ein meta­pho­ri­sches Dra­ma über den Irak-Krieg), aber als ich im Dezem­ber gele­sen hat­te, dass das gera­de zu mei­ner Rei­se­zeit anlau­fen wür­de, wur­de natür­lich trotz­dem sofort eine Kar­te bestellt, ohne die Hand­lung zu ken­nen, denn die Haupt­rol­le hat einer mei­ner Lieb­lings­schau­spie­ler, näm­lich Robin Wil­liams.

Ich hat­te extra hier aus Deutsch­land ein ent­wi­ckel­tes Foto zum Signie­ren mit­ge­nom­men — und tat­säch­lich kam er dann auch nach der Auf­füh­rung zum Sta­ge­door raus und signier­te allen Fans, die dort gewar­tet haben, schnell was, bevor er in den bereits bereit­ste­hen­den Wagen stieg.

Er war beim Signie­ren rela­tiv stark auf die ihm hin­ge­hal­te­nen Bil­der fixiert und hat nur gele­gent­lich flüch­tig nach oben geblickt. Als ich, wäh­rend er bei mir war, mein­te: »I’m here from Ger­ma­ny to see you!« hat er dann aber doch mal bewusst auf­ge­schaut und war sicht­lich über­rascht. 😀 😀

Das signier­te Foto war mir aber natür­lich nicht genug, jetzt muss­te auch noch ein gemein­sa­mes Foto her. Da in dem Moment alles so schnell ging, war Robin Wil­liams aber schon wie­der weg. Zum Glück läuft das Stück jedoch jeden Tag außer mon­tags, daher bin ich zwei Tage spä­ter noch mal gegen 22 Uhr zum Sta­ge­door gegan­gen, wo noch ein ande­rer Fan mit sei­ner Frau war­te­te, die die Auf­füh­rung am Mit­tag gese­hen hat­ten (sams­tags lau­fen zwei Vor­stel­lun­gen). Da hat­te es für die bei­den aller­dings nicht mit einem Auto­gramm geklappt, weil Mr. Wil­liams zwi­schen den Auf­füh­run­gen im Thea­ter bleibt, wenn zwei an einem Tag statt­fin­den. Ich unter­hielt mich ein biss­chen mit den bei­den (der jun­ge Mann war eben­falls rie­si­ger Robin-Wil­liams-Fan und kam aus einem Ort etwa eine Stun­de von New York ent­fernt — mit dem Tref­fen sei­nes Lieb­lings­schau­spie­lers woll­ten die bei­dem ihm ein vor­zei­ti­ges Geburts­tags­ge­schenk zum Drei­ßigs­ten machen). Wir ver­ab­re­de­ten dann, dass sie mein Foto machen wür­den und ich ihres. Und so kam es dann auch. Robin Wil­liams kam wie immer her­aus und fing gleich mit dem Signie­ren an. Als er dann auf unse­rer Sei­te war, lief er erst mal an mir vor­bei, weil ich ihm kein Foto hin­hielt, aber als ich dann mein­te, ob ich eins mit ihm machen kön­ne und er mir vor zwei Tagen schon was signiert habe, blieb er natür­lich ste­hen. Er wuss­te sogar noch, dass ich der Mensch aus Deutsch­land war. 😀

Tja — und hier ist das Bild:

Nein, es ist nicht some ran­dom homeless guy, son­dern tat­säch­lich Robin Wil­liams. 😀 Er spielt eben einen Tiger im Zoo von Bag­dad. Ich kann aber nicht sagen, ob er sich den Bart extra für die Rol­le ange­legt hat (das Stück hät­te auch ohne funk­tio­niert, aber dadurch sieht er natür­lich etwas »wil­der« aus) oder ob er ein­fach nur so zu faul zum Rasie­ren ist. 😀

War auf jeden Fall ein tol­les Erleb­nis in einer tol­len Stadt. 🙂

Don bei der Arbeit

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Damit man den Herrn, für des­sen Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen ich zustän­dig bin, auch mal bei der Arbeit sieht, habe ich hier mal ein Video einer kom­plet­ten Rosa-Zeich­nung von Onkel Dago­bert und Gun­del Gau­ke­ley hoch­ge­la­den, das im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Signier­tour ent­stan­den ist.

Außer­dem gibt es hier bei Vimeo auch noch ein Video von mir, das einen klei­nen Ein­druck von einer Signier­stun­de ver­mit­telt.

Richtigstellung zum Don-Rosa-Artikel bei Welt Online

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Ich bezie­he mich in die­sem Ein­trag auf den aktu­el­len Arti­kel zu Don Rosas Signier­stun­de in Köln, in dem u.a. Fol­gen­des zu lesen ist:

Genervt legt Rosa schließ­lich die Filz­stif­te bei­sei­te und schüt­telt müde den Kopf. Zwei klei­ne Jun­gen ste­hen noch vor ihm, gehen aber leer aus. Der blon­de beginnt zu wei­nen. […]
DIE WELT: Könn­ten Sie dem Jun­gen da drü­ben nicht doch noch einen letz­ten Pan­zer­kna­cker zeich­nen?
Rosa: (stöhnt): Na gut, einen noch.

Was dabei nicht erwähnt wird, kann man in fol­gen­dem Kom­men­tar lesen, den ich an die Welt geschickt habe. Es ist echt unfass­bar, wie dreist und unver­schämt man­che Jour­na­lis­ten sind, da schämt man sich wirk­lich, die­ser Zunft anzu­ge­hö­ren …

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

Ihr Online-Redak­teur Ste­fan Kol­de­hoff soll­te viel­leicht erwäh­nen, dass die bei­den Jun­gen, die angeb­lich »leer aus­gin­gen«, sei­ne eige­nen Kin­der waren, denen er gesagt hat­te, dass sie sich nicht regu­lär bei der Signier­stun­de anstel­len müss­ten, weil es rei­chen wür­de, noch zum Inter­view da zu sein. Ich war selbst den gan­zen Tag vor Ort und auch beim Inter­view anwe­send und Don Rosa hat an die­sem Tag *allen* Fans, die in der (gegen 17 Uhr geschlos­se­nen) Schlan­ge auf ihn gewar­tet haben, etwas gezeich­net und signiert — und da er alle Fans gleich behan­deln will, zeich­net er bei Signier­stun­den prin­zi­pi­ell nur den­je­ni­gen etwas, die in der Schlan­ge gestan­den haben. Es wäre unfair gegen­über den­je­ni­gen, die nach 17 Uhr da waren und sich nicht mehr anstel­len konn­ten, wenn er dann außer der Rei­he zeich­nen wür­de, nur weil Ihr Mit­ar­bei­ter meint, auto­ma­tisch einen Jour­na­lis­ten­bo­nus bekom­men zu müs­sen.

Das eige­ne Ver­schul­den (wie­so sagt er sei­nen Kin­dern, dass die­se sich nicht anstel­len müs­sen und ein­fach nach der Signier­stun­de mit ihm kom­men kön­nen, weil sie dann sowie­so garan­tiert etwas gezeich­net bekom­men) dann auf Don Rosa zu schie­ben und es in sei­nem Arti­kel so dar­zu­stel­len, als ob die­ser von sei­nen Fans genervt wäre und sich gewei­gert hät­te, für die­se zu zeich­nen, ist äußerst schä­big, nicht kor­rekt und wider­spricht jeg­li­cher jour­na­lis­ti­scher Ethik. Jeder, der sich regu­lär ange­stellt hat­te, hat etwas bekom­men. Und auch sei­ne Söh­ne beka­men dann ja doch noch eine Pan­zer­kna­cker-Zeich­nung (eben eine für bei­de zusam­men und nicht jeder eine).

Zu dem »Genervt­sein« soll­te zusätz­lich erwähnt wer­den, dass Herr Kol­de­hoff mit der Fra­ge star­te­te, ob Don Rosa Dago­berts Mail­adres­se und Han­dy­num­mer ken­ne — und es ist ihm wohl nicht zu ver­übeln, wenn er sich dadurch als Comic­zeich­ner nicht wirk­lich ernst genom­men fühl­te.

Es wäre schön, wenn Sie dies in Ihrem Arti­kel rich­tig­stel­len könn­ten. Zudem han­delt es sich bei dem Band »Aus dem Leben eines Fan­tas­til­li­ar­därs« *nicht* um ein Rosa-Werk, son­dern um eine Samm­lung mit Geschich­ten von Carl Barks. Auch dies bit­te ich zu kor­ri­gie­ren.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Jano Roh­le­der

Redak­teur von Don Rosa bei der Eha­pa Comic Collec­tion

<span class="dquo">»</span>Dachbodenfund« … mehr oder weniger …

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Ok, es ist natür­lich nur ein »Dach­bo­den­fund« im über­tra­ge­nen Sinn. 😀 Gera­de habe ich aber mal wie­der das alte Video vom Comic-Salon 2006 in Erlan­gen bei mir auf der Fest­plat­te ent­deckt und es — falls es jeman­den inter­es­siert — in Clip­form zu Vimeo hoch­ge­la­den.

Zu sehen gibt es ein­mal Gior­gio Cavaz­za­no beim Zeich­nen und Signie­ren:

Und zum ande­ren Vol­ker Rei­che, eben­falls beim Zeich­nen und Signie­ren:

Damit es nicht zu ein­tö­nig wird, läuft die Zeit ein klei­nes biss­chen schnel­ler ab als in Wirk­lich­keit. 😉

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